Deutsches Tierschutzbüro e.V. | Newsletter‏

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    Dringende Petition:
    Die Känguru-Jagd muss verboten werden!


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    Aufgrund der gehäuften Fleischskandale in Deutschland, wie BSE und Gammelfleisch, steigen einige Verbraucher auf exotisches Fleisch um. Anstatt Fleisch aus hiesiger Massentierhaltung verzehren sie importiertes Fleisch wildlebender Tiere, wie das der Kängurus. In den letzten zehn Jahren stieg die Menge importierten Kängurufleisches nach Deutschland von 416.375 Kilogramm auf 1.009.903 Kilogramm an. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in der EU, gefolgt von Belgien und Frankreich.



    Die Kängurus werden in freier Wildbahn brutal gejagt und erschossen. Dabei sind die Tiere nicht beim ersten Schuss tot, sondern versuchen verwundet den Jägern zu entkommen. Dabei haben sie Todesangst. Besonders schlimm trifft es aber die Jungtiere, sie warten vergeblich auf ihre Mütter und verhungern und verdursten grausam.



    Kängurufleisch wird hauptsächlich nach Deutschland exportiert, das wollen wir stoppen. Bitte helfen Sie uns dabei und unterschreiben Sie unsere Petition an Landwirtschaftsminister Schmidt – die Tierqual muss gestoppt werden!



    Jetzt die Känguru-Jagd stoppen!Dringende Petition: Känguru-Jagd stoppen! - Deutsches Tierschutzbüro e.V.



    Bitte leiten Sie diesen Aufruf auch an Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter, es werden 25.000 Unterschriften dringend benötigt.



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    Newsletter 21.OKTOBER 2015
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    https://www.tierschutzbuero.de…015/snl/43/newsletter.htm

    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

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    Aktions-Maskottchen „Joey“ schreibt Landwirtschaftsminister


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    Australien exportiert das meiste Kängurufleisch nach Deutschland, in den letzten zehn Jahren hat sich die Menge fast verdoppelt. Exotisches Fleisch kann jedoch keine Alternative zum Fleisch aus der Massentierhaltung sein! Wir fordern deshalb in einer Petition den Importstopp von Kängurufleisch und haben aus diesem Grund unsere Forderung gemeinsam mit dem Aktions-Maskottchen „Joey“ an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt verschickt. Mit der Produktion von Kängurufleisch ist nicht nur großes Tierleid verbunden, auch hygienische Mängel sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen-eine erhöhte Kontamination des Fleisches mit Salmonellen und anderen Bakterien etwa ist keine Seltenheit. Unsere Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, den Import von Kängurufleisch zu stoppen, wurde in nur wenigen Stunden bereits von über 3.000 Menschen unterschrieben. Machen auch Sie jetzt mit und unterschreiben Sie hierDringende Petition: Känguru-Jagd stoppen! - Deutsches Tierschutzbüro e.V..



    Jetzt aktiv werden und die Känguru - Jagd stoppen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=7238


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    Newsletter 25.OKTOBER 2015
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    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
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    Tierquälerei aufgedeckt und Strafanzeige erstattet


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    Das Deutsche Tierschutzbüro hat erneut Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz im hessischen Buseck-Beuern erstattet. Nachdem ein Hinweis über grauenhafte Haltungsbedingungen von etwa 400 Kühen eingegangen ist, machten sich zwei Mitarbeiter auf den Weg, um sich ein eigenes Bild von den Zuständen zu machen. Schon von Weitem wirkten die Höfe extrem heruntergekommen, die Stallgebäude waren marode und stark baufällig, die Absperrungen und Umzäunungen wurden unsachgemäß und provisorisch instand gehalten. Zwischen landwirtschaftlichen Gerätschaften, Schutt und Müll suchten die Tiere Schutz und Futter. Auf engstem Raum und einem massiv verdreckten Boden waren Jungtiere eingepfercht. An anderer Stelle ragte die Schicht aus Dung und Kot über die ungefähr ein Meter hohe Stallabsperrung hinweg, sodass die Kälber ungehindert nach draußen laufen konnten. Im Nebengebäude machten die Mitarbeiter einen noch abscheulicheren Fund: Mehrere tote, teils verweste Kadaver lagen im verdreckten Stroh und um sie herum pickten Hühner.


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    „Ich führe seit über 15 Jahren Tierschutzrecherchen im Bereich der Nutztierhaltung durch, doch solch eine Haltung habe ich wirklich lange nicht mehr gesehen.“ So Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Es macht den Eindruck, als seien die Hofbetreiber mit der Tierhaltung überfordert. Für die Haltung der Tiere sollten normalerweise die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten vorhanden sein, doch dies trifft hier bei Weitem nicht zu. Das Deutsche Tierschutzbüro hat Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstattet und die Medien informiert.



    Weitere Informationen, Fotos, ein Video und Presseberichte finden Sie hier.Tierschutzbüro deckt Tierquälerei auf: Verwahrloste Kühe - Deutsches Tierschutzbüro e.V.


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    Newsletter 04.NOVEMBER 2015
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    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

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    Kampagnenstart: Bogner tötet!


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    Bogner verwendet in seinen Kollektionen noch immer Echtpelz, obwohl allgemein bekannt ist, dass Pelztiere oftmals unter grausamen Bedingungen gehalten und getötet werden. Über 100 Millionen Tiere weltweit müssen jährlich ihr Leben für die Pelzindustrie lassen. Es ist ein bestialisches Geschäft für ein Produkt, auf das mühelos verzichtet werden kann. Jedes Pelzprodukt steht für ein kurzes, qualvolles Leben, geprägt von Leid, Angst und Schmerzen. Mittels Gas oder Strom erleiden die Tiere einen langen und grausamen Tod. Viele Modeunternehmen verzichten deshalb inzwischen auf Pelzprodukte. Und auch Bogner sollte diesem Trend folgen! Aus diesem Grund haben wir bereits vor Wochen das Modehaus angeschrieben, doch bis heute gab es keine Reaktion.



    Gestern haben wir unsere bundesweite Kampagne gegen Bogner gestartet, weitere Informationen, Hintergründe und eine Petition finden Sie auf unserer Kampagnen-Website.Bogner-toetet



    Schluss mit dem Quälen und Töten unschuldiger Tiere, unterstützen Sie unsere Kampagne.Bogner-toetet


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    Newsletter 08.NOVEMBER 2015
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    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

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    Unser Plakat-Wagen war in München direkt vor Bogner




    Das Luxuslabel Bogner verwendet noch immer Echtpelz aus China für seine Kollektionen. Mehrmals haben wir den Kontakt zu Bogner gesucht und gebeten auf Echtpelz zu verzichten, leider ist das Unternehmen darauf bisher nicht eingegangen. Stattdessen spricht man von „Tradition“. Ein Entgegenkommen an Pelzgegner sieht Bogner darüber hinaus ernsthaft darin, dass viele Pelzapplikationen abknöpfbar seien. Das reicht uns jedoch längst nicht, weshalb wir bereits vor einigen Wochen die Anti-Pelz-Kampagne gegen Bogner initiiert haben. Es ist allgemein bekannt welche Qualen und Schmerzen die Pelztiere erleiden müssen, um letztendlich als kleines Accessoire an der Jacke oder Mütze zu enden, viele große und namhafte Textilhersteller verzichten daher schon lange auf Echtpelz. Es wird Zeit, dass auch Bogner endlich verantwortungsvolles und zeitgemäßes Handeln zeigt und zukünftig auf Echtpelz in seinen Kollektionen verzichtet.



    Damit Bogner auf unsere Forderungen aufmerksam wird, haben wir kurz vor Weihnachten mit unserem Plakat-Wagen mit einem 4x2 Meter großem Banner auch die Münchener Bogner-Filiale besucht und Passanten und Kunden direkt über den Pelzhandel aufgeklärt. Unsere Mitarbeiter sind auch in München auf reges Interesse, aber auch großes Unwissen gestoßen.


    Einen kleinen Einblick unserer Aktion vor dem Münchener Sitz des Unternehmens finden Sie hier.Bogner-toetet-kampagne


    Damit unser Plakat-Wagen auch in andere Städte fahren kann, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Jeder Einsatz des Wagens kostet uns ca. 175 Euro. Jetzt spenden. Bogner-toetet-kampagne


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    Newsletter 03. JANUAR 2016
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    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
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    Bewegendes Video: Unsere gerettete Milchkuh
    läuft zum ersten Mal auf einer Weide



    Unsere Dorte ist eine von zwei Milchkühen, die wir im Oktober 2015 vor der bevorstehenden Schlachtung retten konnten. Über sieben Jahre stand sie Tag ein, Tag aus an nahezu gleicher Stelle in einem Stall im Allgäu. Bewegung hatte sie kaum, dafür wurde sie vollgestopft mit Kraftfutter, um möglichst viel Milch zu produzieren. Dorte wurde selbst vor Ort geboren und wuchs als kleines Kälbchen hier auf, jedoch ohne Bauernhofidylle aus dem Bilderbuch. Nur wenige Zeit nach ihrer Geburt wurde sie ihrer Mutter entrissen und in eine kleine und enge Box verfrachtet. Dort wurde sie so lange mit künstlicher Milch aufgezogen, bis sie groß und stabil genug war, um selbst in die Milchproduktion überzugehen. Kurz darauf wurde sie künstlich besamt, um ihr erstes Kalb auf die Welt zu bringen, denn ohne den Zyklus einer Trächtigkeit würde eine Kuh keine Milch geben können. Doch Milch ist längst zum billigen Rohstoff geworden. Für den Landwirt verursacht eine ausgemergelte Kuh schnell höhere Kosten, als ihr Milchertrag abwirft-dies ist dann nach wenigen Jahren meist das Todesurteil. Unsere Kühe Dorte und Denise jedoch konnten wir vor diesem Schicksal retten.


    Kuh Dorte das erste Mal auf der Weide - YouTube


    Nicht zu übersehen war ihr Glück, als sie zum ersten Mal das Freie erblicken und ihre neue Weide auf einem Gnadenhof erkundeten und vor Freude sogar Luftsprünge wagten. Unsere Kühe sind nun an einem sicheren Ort, werden gehegt und gepflegt und brauchen nie mehr den Schlachter zu fürchten. Möchten Sie dazu beitragen, dass ihr glückliches Leben auch zukünftig gesichert bleibt? Dann unterstützen Sie uns und Dorte und Denise doch mit einer symbolischen Patenschaft-vielen Dank!
    Hier können Sie Pate werden.Dorte | Tierpatenschaft mit Herz



    Hier finden Sie das bewegende Video und die Rettungsgeschichte von Dorte.Dorte | Tierpatenschaft mit Herz


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    Newsletter 27. DEZEMBER 2015
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    https://www.tierschutzbuero.de…er/2015/52/newsletter.htm

    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
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    2015 geht zu Ende - wir sagen Danke!



    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,



    2015 war ein ereignisreiches Jahr, in dem wir viel erlebt und geschafft haben. Vieles hätten wir ohne die zahlreich erhaltene Hilfe und Unterstützung so nicht erreichen können. Dafür sagen wir danke! Häufig begegnet uns viel Leid und Elend, wenn wir die Zustände in der industriellen Massentierhaltung recherchieren und an die Öffentlichkeit bringen. Langfristig möchten wir mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass die Zahl der Tiere in solcher Haltung immer weiter sinkt. Unmittelbar und ganz direkt können wir oft leider nur einzelnen Tieren helfen, sie befreien und auf Lebenshöfen unterbringen. Sie stehen wie unsere Kühe Dorte und Denise beispielhaft für die vielen Schicksale in deutschen Ställen und Mastanlagen und schaffen so ein Bewusstsein für die oft vergessenen Tiere. Ein ganz besonderer Dank gilt daher allen Menschen, die uns mit einer Patenschaft für unsere Tiere unterstützen. Damit sichern Sie unseren Tieren ein glückliches Leben-und ermöglichen uns, unsere Arbeit fortzusetzen und die Missstände weiter aufzudecken, die von der Lebensmittelindustrie gern verschwiegen und im Dunkeln gehalten werden. Leider gibt es auch in unserer Arbeit immer wieder traurige Momente: Für die letzten beiden Berliner Stadtbären etwa hätten wir uns so sehr einen anderen Ausgang erhofft-nachdem Bärin Maxi bereits vor einiger Zeit verstorben ist, konnte auch ihre Mutter Schnute trotz aller Anstrengung nicht mehr in einen Bärenpark umgesiedelt werden sondern wurde eingeschläfert. Dennoch werden wir weiter nach vorn sehen und uns weiterhin für die unzähligen Tiere einsetzen, die in Deutschland keine Lobby haben.



    Allen Unterstützerinnen und Unterstützern, Mitgliedern, Freunden und Spendern danken wir von Herzen für Ihre Unterstützung, Einsatz und natürlich finanzielle und auch tatkräftige Hilfe, ohne die uns vieles nicht möglich wäre. Wir danken allen Menschen, die es uns ermöglichen, unseren Weg weiter zu gehen, nicht aufzugeben und uns erst recht nicht einschüchtern zu lassen.



    Wir bedanken uns für ein turbulentes, erfolgreiches, schönes Jahr, welches uns trotz auch einzelner trauriger Momente zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt und wünschen Ihnen ein wundervolles Jahr 2016!


    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/24230494gx.jpg] Mit den besten Wünschen aus Berlin


    Ihr Roman Kriebisch
    und das gesamte Team des Deutschen Tierschutzbüro e.V.



    ps: Machen Sie sich doch selbst ein Bild - hier finden Sie unseren Tätigkeitsbericht 2015 zum Blättern. Viel Spaß beim Schmökern!


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    Newsletter 30. DEZEMBER 2015
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    https://www.tierschutzbuero.de…015/snl/52/newsletter.htm

    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Circus Krone geht schon wieder juristisch gegen uns vor



    Bereits vor einiger Zeit wurden wir von den Betreibern des Circus Krone angezeigt, ohne Erfolg. Offensichtlich ist den Zirkusleuten nicht recht, dass wir über die traurigen Zustände in der Zirkustierhaltung berichten. Nun haben sie erneut gegen den Gründer und gegen den Vorsitzenden des Tierschutzbüros Anzeige erstattet. Angeblich hätten wir in unserem Newsletter den Circus verleumdet. Uns war zwar nicht bewusst, dass Mitarbeiter von Krone unseren Newsletter mitlesen, aber wir freuen uns natürlich darüber, denn so erfährt Krone direkt von uns, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und weiterhin die Wahrheit sagen: Circus Krone quält Tiere!
    Im September 2014 gastierte Circus Krone mehrere Wochen lang in Berlin. Da die Tierhaltung in dem Zirkus alles andere als tiergerecht ist, hatten wir zur Beteiligung an einer Demonstration vor dem Zirkus aufgerufen. Über 100 Menschen kamen dem Aufruf nach und zeigten Flagge. Besonders pikant: Zuvor hatten Aktivisten Undercover-Aufnahmen in der Tierschau gemacht und diese in die Öffentlichkeit gebracht, so veröffentlichte die BILD einen Artikel mit dem Titel „So ein trauriger Zirkus!“. An der Aktion beteiligte sich auch unser Gründer Jan Peifer, der die Demo angemeldet und die Besucher direkt angesprochen hatte, um sie über die tierquälerischen Zustände hinter der heilen Fassade aufzuklären. Einige von ihnen gingen daraufhin auch nicht in den Zirkus. Das Ganze hatte dann tatsächlich ein Nachspiel, denn Circus Krone zeigte Jan Peifer an, die Polizei ermittelte wegen des Verdachts der Verleumdung, was eine Straftat gewesen wäre. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt. Das bestärkt uns darin, auch künftig unsere Meinung frei zu äußern. In diesem Sinne „freuen“ wir uns schon auf die nächste Demo vor Circus Krone, den passenden Spruch für ein Plakat hätten wir auch schon: „Circus Krone quält Tiere.“


    Juristische Auseinandersetzungen kosten leider nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir auch in Zukunft solche Erfolge wie bei Circus Krone erreichen können. Bitte spenden Sie auf unser Rechtshilfekonto. (Spenden auf das Rechtshilfekonto werden ausschließlich für juristische Auseinandersetzungen und Anzeigen verwendet, den aktuellen Stand des Kontos und weitere Informationen finden Sie hier.)

    Lassen Sie sich auch nicht einschüchtern und unterstützen Sie uns!


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    Newsletter 06. JANUAR 2016
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