Schockvideo: Filmelefant misshandelt animal public ruft zum Boykott von "Wasser für die Elefanten" auf

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    12.05.2011 17:59:56


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    Betreff:

    animal public


    Newsletter 03/2011



    animal


    public


    Newsletter 03/2011



    Schockvideo:
    Filmelefant misshandelt
    animal public ruft zum Boykott von "Wasser
    für die Elefanten" auf


    Der Film "Wasser für die Elefanten“


    ist ein romantisches Drama, das in einem amerikanischen Zirkus der 30er


    Jahre spielt. Die Hauptrollen sind prominent besetzt, neben Reese


    Witherspoon spielen Robert Pattinson und der oscarprämierte Christoph


    Waltz. Der heimliche Star des Films ist jedoch die 42 Jahre alte


    Elefantenkuh Tai. Ein jetzt veröffentlichtes Video zeigt, wie die


    Elefantin von ihren Trainern mit Schlägen und Elektroschocks trainiert


    wurde.



    „Wasser für die Elefanten“ zeigt, wie grausamen Elefanten


    im Zirkus misshandelt werden. Der Filmelefant Tai sei jedoch


    ausschließlich liebevoll und gewaltlos trainiert worden, behaupteten die


    Macher des Films immer wieder. Eine Aussage, die von


    Tierschützern angezweifelt wurde, denn Elefanten sind und bleiben


    Wildtiere. Kein Elefant macht freiwillig einen Handstand, solche


    Kunststücke werden immer mit Gewalt antrainiert.



    Ein jetzt von


    der internationalen Tierschutzorganisation ADI (Animal Defenders


    International) veröffentlichtes Video bestätigt die schlimmsten


    Befürchtungen. Die 2005 entstandenen Aufnahmen zeigen wie Tai und andere


    Elefanten der Trainer „Have Trunk Will Travel“ mit Schlägen und


    Elektroschocks trainiert werden.


    animal public bittet daher alle Tierfreunde den Film „Wasser für
    die Elefanten“ zu boykottieren.


    Das Video
    kann hier angesehen werden: Video


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    animal public 26. April 2015


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    Liebe Tierfreundin,
    Lieber Tierfreund,


    in dieser Woche hat ein Gericht in New York erstmals zwei Schimpansen das Recht auf persönliche Freiheit zugesprochen und sie damit als rechtliche Personen anerkannt. Ob die Tiere, die bislang in einem Forschungslabor gehalten werden, tatsächlich freikommen, wird das Gericht im Mai entscheiden.
    Doch schon jetzt ist, mit der Anerkennung der Schimpansen als rechtliche Personen, eine Tür geöffnet worden, die nie wieder geschlossen werden kann.


    Die Frage, ob wir kognitiv hoch entwickelte Tiere ihrer Freiheit berauben dürfen, wird auch in Deutschland immer heftiger diskutiert. Erst in dieser Woche fand im Düsseldorfer Landtag eine Zookonferenz der GRÜNEN statt, zu der auch animal public eingeladen war. In seinem Grußwort erklärte der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel, dass er die Haltung bestimmter Tierarten in Zoos ablehne.


    Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurde wieder einmal deutlich, dass die Zoodirektoren der zunehmenden Kritik an der Zurschaustellung gefangener Wildtiere nichts als, zunehmend aggressiver vorgetragene, Plattitüden entgegenzusetzen haben. Auch ihnen scheint langsam bewusst zu werden, dass das sich wandelnde Tierschutzverständnis für die Zootierhaltung weitreichende Konsequenzen haben wird.


    Wir werden in den nächsten Monaten mit zahlreichen Aktionen und Veröffentlichungen auf das Leiden von Menschenaffen, Elefanten und Delfinen in Gefangenschaft aufmerksam machen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen.


    „Nichts auf der Welt kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist!“ - Victor Hugo

    Herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung!


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    Ihre


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    Laura Zodrow
    Vorstand animal public e.V.

    Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

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